Über mich - Hochzeitsfotografin aus dem Allgäu


Ich bin Kathrin und komme aus dem schönen Unterallgäu. Zusammen mit meiner Familie lebe ich in einem wunderschönen alten Pfarrhaus mit Obstgarten und Blumenrabatten inmitten der Natur.  Wenn ich nicht gerade fotografiere, liebe ich es zu kalligraphieren, zu backen und mich um meine Bienen zu kümmern. Meine Liebe zur Natur spiegelt sich auch in meinen Fotos wieder - meine Hochzeitsreportagen sind natürlich, ästhetisch und detailreich. Im Laufe der Jahre habe ich gemerkt, dass die Fotografie mehr als nur ein Zeitvertreib für mich ist. Ich liebe die Verbindung zur Kunst. So habe ich immer einer Ausrede, ins Museum zu gehen. Wenn ich fotografiere, bin ich voll in meinem Element und genieße es, den Alltag hinter mir zu lassen. Umso mehr freue ich mich, den Schritt in die nebenberufliche Selbstständigkeit gewagt und somit einen wundervollen Ausgleich geschaffen zu haben.
Wenn ihr noch mehr über mich erfahren wollt, scrollt einfach ein bischen weiter nach unten und lasst euch überraschen...

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E-Mail: info@kathrin-reiter.de
Telefon: 0176 / 24129717


Kalligraphie

Neben der Fotografie könnt ihr auch von meiner großen Leidenschaft, der Kalligraphie, profitieren. Gerne fertige ich für euch individuelle Hochzeitspapeterie, wie zum Beispiel Save-the-Date-Karten, Hochzeitseinladungen und Platzkarten an. Eure kalligraphierten Trausprüche können ebenfalls eine wundervolle Erinnerung an diesen besonderen Tag sein.

Backen

Brotbacken hat in unserer Familie große Tradition. Seit Jahren gibt es bei uns nur selbstgemachtes Sauerteigbrot. Zu besonderen Gelegenheiten wird der Holzhofen in unserem Backhaus angeheizt um dort leckeres Holzofenbrot zu backen. Außerdem liebe ich es, mich bei Familienfesten an leckeren Torten und süßen Macarons auszuprobieren.

Bienen

Seit drei Jahren gehöre ich zum Kreis der Jungimkerinnen. Mit einer Freundin betreue ich zwei Bienenvölker am Ende unseres Gartens. Die fleissigen Bienen versetzen mich immer wieder in Erstaunen. Dieses Jahr durften wir unseren ersten Honig ernten, zwar wenig, aber dafür schmeckt er umso besser.